Materialeffizienz

Materialeffizienz  und Energieeinsparung gehen meist Hand in Hand. Leichtere Produkte, geringerer Ausschuss und Verschnitt senken den Energieeinsatz bei der Produktion. Zudem sind Materialkosten in vielen Industriebranchen noch vor den Personalkosten der größte Kostenblock.

Aktuell / 21.02.2014

Als leichtes und belastbares Material wird Titan im Flugzeugbau immer häufiger eingesetzt. Doch bei der Herstellung von Bauteilen aus diesem mit hohem Energieaufwand gewonnenen Metall fällt der größte Anteil des eingesetzten Materials in Form von technisch minderwertigen, mit Zusatzstoffen belasteten Abfällen an. Forscher der Universität Hannover arbeiten nun daran, die Recyclingquote für diese Titanabfälle zu steigern. ... weiterlesen

Aktuell / 20.01.2014

Die deutsche metallverarbeitende Industrie könnte bis zu 2,3 Milliarden Euro an Material- und bis zu 600 Millionen Euro an Energiekosten einsparen. Diese Einsparungen könnten die metallverarbeitenden Betriebe durch ein nachhaltiges Ressourcenmanagement und den Einsatz neuer Technologien in der Produktion erreichen, stellt eine Studie der TU Berlin fest. ... weiterlesen

Aktuell / 08.01.2014

Im Jahr 2011 entfielen auf den Sektor Gewerbe, Handel, Dienstleistungen (GHD) knapp 16 % des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Systemforschung haben gemeinsam mit Partnern in einer Studie den Energieverbrauch in zwölf Branchen erhoben und mögliche Einsparungen errechnet. Damit ermöglichen sie den Vergleich innerhalb der Branche und helfen, den Handlungsbedarf im jeweiligen Betrieb einzuschätzen. ... weiterlesen

Aktuell / 05.12.2013

Vier Firmen und eine Forschungseinrichtung wurden mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2013 ausgezeichnet. Anne Ruth Herkes, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) verlieh die Auszeichnung für besonders sparsame Verfahren am 28.11.2013 im Rahmen der Konferenz "Rohstoffe effizient nutzen - erfolgreich am Markt". ... weiterlesen

Aktuell / 04.12.2013

Wie die energiebedingten CO2-Emissionen kostenoptimiert um 80 Prozent reduziert werden können, beantwortet das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Simulationsmodell „Energiesystem Deutschland 2050“. Im Ergebnis wächst die Bedeutung des Energieträgers Strom. Die Kraft-Wärme-Kopplung in Verbindung mit Wärmespeicherung gewinnt an Bedeutung. In allen Verbrauchssektoren müssen Optionen zur Aufnahme von Stromüberschüssen erschlossen werden. ... weiterlesen

Termine

Dezentrale Strom‐, Wärme‐ und Kälteerzeugung mit Blockheizkraftwerken

4. IAV-Tagung Thermoelektrik

International Symposium "Additive Manufacturing"

30. Symposium Photovoltaische Solarenergie

Energy Storage Europe (Conference & Expo)