Aktuell / 02.05.2012

„Textil und Zukunft“ präsentiert Trends, technologische Entwicklungen und Marktpotenziale

© Bayern Innovativ

In einer neu erschienenen Studie über funktionelle Textilien beleuchtet Bayern Innovativ die weltweite Entwicklung textiler Märkte, technologische Trends bei Hightech-Textilien sowie neue Anwendungsfelder. Das Spektrum ist breit, vorgestellt werden Faser-, Veredlungs-, Faserverbundtechnologie, Smart Textiles, Anwendungspotenziale im Automobilbau, Medizin- und Schutzbereich, in Bau und Architektur sowie funktioneller Bekleidung.

Die Studie „Textil und Zukunft" informiert über technologische Entwicklungen, Anforderungen und Trends in wichtigen Anwendungsfeldern funktioneller und technischer Textilien sowie in der Entwicklung internationaler Märkte.

Die von Bayern Innovativ zusammengetragenen Informationen sind das Ergebnis der Zusammenarbeit mit vielen Firmen und Instituten auf nationaler und internationaler Ebene. Teile dieser Kooperation sind Innovationskongresse, Fachforen, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände sowie Koordination oder Moderation von Kooperationsprojekten. In die Primäranalyse wurden an die 40 führende Unternehmen und wissenschaftliche Institute der Textil- und Bekleidungsindustrie eingebunden. Die Interviewpartner wurden so gewählt, dass sie möglichst das gesamte Spektrum der textilen Kette sowie zukunftsweisende Anwenderbranchen abbilden.
Die von der Bayern Innovativ GmbH herausgegebene Studie „Textil und Zukunft" wurde in Kooperation mit dem Verband der Bayerischen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V. sowie mit Unterstützung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie erstellt.

Ausführlichere Informationen im Inhaltsverzeichnis.

Verknüpfte Projekte

  • In letzter Zeit rücken neuartige leichte und flexible Konstruktionen aus Membranen in den Blickpunkt der Architekten. Die hoch entwickelte Materialien sind mit Low-e Beschichtungen ausgestattet und wirken für Wärmestrahlung wie ein Spiegel. Im Sommer reduzieren sie den Wärmeeintrag ins Gebäude und vermindern so die Kühllast. Im Winter reflektieren sie die Wärmeabstrahlung aus dem Innenraum und strahlen nur wenig Wärme nach außen ab. ... mehr